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Streuobstwiese auf dem ehemaligen Friedhof

Am 15. Oktober wurden die ersten Obstbäume auf dem ehemaligen Friedhof in der Trierer Straße gepflanzt. Die Bäume sollen gemeinsam mit einer artenreichen Wildblumenwiese Lebensraum für Bienen oder andere Insekten bieten.

Nach der Entwidmung des Hellenthaler Friedhofs in der Trierer Straße wurden am Montag auf dem Gelände die ersten einheimischen Obstbäume gepflanzt. Die Obstbäume sollen gemeinsam mit einer artenreichen Wildblumenwiese Lebensraum für Bienen oder andere Insekten bieten. Die Gesellschaft zur Förderung traditioneller Obstwiesen und –weiden (Föno GbR) wird die Gemeinde bei der Anlage und Bewirtschaftung der Fläche unterstützen.

Neben Insektenhotels, die dort von der Biologischen Station in Kooperation mit der Gemeinschaftshauptschule Hellenthal platziert werden, wird der Imkerverein Schleidener Tal e.V. Bienenstöcke aufstellen. Darüber hinaus beabsichtigt der Verein dort Schulungen für zukünftige Imker anzubieten und für die Bienenhaltung und deren Bedeutung für die Umwelt zu werben.

Bürgermeister Rudolf Westerburg wurde bei der Pflanzaktion tatkräftig unterstützt (s. Foto von links nach rechts):

Friedrich Bleckmann (Imkerverein Schleiderner Tal e.V.)
Kerstin Es Sebti (Imkerverein Schleidener Tal e.V.)
Jennifer Thelen (Biologiches Station im Kreis Euskirchen e.V.)
Hans Peter Blümel (Imkerverein Schleidner Tal e.V.)
Gabi Pütz (Imkerverein Schleidner Tal e.V.)
Rudolf Westerburg (Bürgermeister der Gemeinde Hellenthal)
Willy Krause (Föno GbR) Fördergemeinschaft Naturnaher Obstwiesen und -weiden