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Aktuelles

Spatenstich zum Breitbandausbau in der Gemeinde Hellenthal

Mit etwas Verzögerung erfolgte am 10. September der symbolische Spatenstich für die kompletten Ausbaumaßnahmen im Gemeindegebiet.

Im Rahmen des kreisweiten Breitbandausbaus sind bereits erste Ausbaumaßnahmen im Gemeindegebiet Hellenthal angelaufen. Die Ausbaumaßnahmen im kompletten Kreisgebiet erfolgen durch die Telekom. Dabei wurde das Kreisgebiet in insgesamt 15 Ausbaucluster/Bauabschnitte eingeteilt, wobei für jedes Ausbaucluster ein entsprechender Baubeginn festgelegt wurde. Für die Gemeinde Hellenthal sind in diesem Zusammenhang insgesamt folgende fünf Ausbaucluster vorgesehen:

Ausbaucluster 5 mit der Vorwahlnummer: 02482
Baubeginn: seit 30.04.2019


Ausbaucluster 10 mit der Vorwahlnummer: 06557
Voraussichtlicher Baubeginn: 30.09.2019


Ausbaucluster 12 mit der Vorwahlnummer: 02448
Voraussichtlicher Baubeginn: 30.11.2019


Ausbaucluster 13 mit der Vorwahlnummer: 02447
Voraussichtlicher Baubeginn: 31.12.2019


Mit etwas Verzögerung erfolgte am 10. September der symbolische Spatenstich für die kompletten vorgesehenen Ausbaumaßnahmen im Gemeindegebiet. Dazu traf sich Bürgermeister Rudolf Westerburg mit Vertretern der Kreisverwaltung Euskirchen, der Telekom und der Bezirksregierung Köln an der Hauptschule in Hellenthal.

Die Arbeiten des Ausbauclusters 5 sind schon fortgeschritten. Mit diesem Ausbau erhalten auch die Schulstandorte (Hauptschule Hellenthal, Grundschule Hellenthal sowie Grundschule Reifferscheid)  einen Glasfaseranschluss bis ins Gebäude.

Zum Ausbau des Glasfasernetzes im Kreisgebiet nutzt die Telekom teilweise bestehende Infrastrukturen. Letztendlich müssen kreisweit jedoch ca. 500 km Glasfaserkabel neu verlegt werden. Der flächendeckende Ausbau des Kreisgebietes muss innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein.

Alle in der Ausbauplanung des Kreises vorgesehenen Haushalte erhalten ohne Zusatzzahlung einen direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus (sogenannter FTTH-Anschluss / Fiber to the House). Das sind die Haushalte, deren Anschlüsse aktuell weniger als 30 Mbit/s generieren können. Die entsprechenden Haushalte werden von der Kreisverwaltung angeschrieben und müssen dann nur eine entsprechende Zustimmungserklärung zur Verlegung des Glasfaserkabels auf ihrem privaten Grundstück unterschreiben.