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Fahrradklimatest: Kreis Euskirchen muss noch zulegen

Die Radfahrer im Kreis Euskirchen müssen sich noch anstrengen, wenn noch weitere Kommunen in die Auswertung des bundesweiten Fahrradklimatests 2020 des ADFC und des Bundesverkehrsministeriums kommen wollen.

„Bislang hat nur die Kreisstadt das Quorum von 50 Teilnehmern geschafft und wird deshalb sicher in der wissenschaftlichen Auswertung berücksichtigt“, so ADFC-Kreisvorsitzende Annette Quaedvlieg. Doch auch die Euskirchener Zahl von aktuell 51 Teilnehmern sollte noch steigen, um die Auswertung auf eine bessere Datenbasis zu stellen.

Außerhalb der Kreisstadt ist die Beteiligung an dem Test, der die Stärken und Schwächen im Radverkehrsnetz sowie die Wünsche an die Politik erfasst, noch sehr schwach. Noch am besten ist die Beteiligung in Weilerswist mit 17. In allen anderen Städten und Gemeinden des Kreises wie in Bad Münstereifel, in Blankenheim, Schleiden und Zülpich liegt die Teilnahme jeweils unter 10. „Wir hoffen, dass sich jetzt noch viele Menschen im Kreis Euskirchen bis Ende November an dem Test im Internet beteiligen, um der Politik mitzuteilen, ob das Radfahren in der Region Spaß macht und wo die Verhältnisse noch verbessert werden müssen“, so Quaedvlieg. 

Abgestimmt werden kann noch bis Ende November auf der Aktionsseite www.fahrradklima-test.de. Um in die Wertung zu kommen, müssen in kleineren Städten wenigstens 50 Bürger-/innen mitmachen. Der Fahrradklimatest des ADFC wird vom Bundesverkehrsministerium unterstützt.