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Finanzanwendung newsystem 17.1 bei den Pilotkommunen Hellenthal und Meckenheim im produktiven Einsatz

Seit kurzem arbeiten die Gemeinde Hellenthal (rd. 8.000 EWO) und die Stadt Meckenheim (rd. 24.000 EWO) produktiv mit der newsystem-Version 17.1 des Herstellers Axians Infoma – als erste Verwaltungen überhaupt und noch vor dem offiziellen Release. Bereits zum zweiten Mal nach 2014 – damals im Zuge der Einführung von newsystem 7 – konnte sich die kdvz Rhein-Erft-Rur als Pilotrechenzentrum etablieren und mit den beiden Kommunen gleich zwei Kunden unterschiedlicher Größenklasse für einen Testbetrieb gewinnen.

Entsprechend der zwischen den beteiligten Kommunen, dem Softwarehersteller sowie der kdvz Rhein-Erft-Rur abgestimmten Zeitplanung wurde den beiden Pilot-Anwendern zu Beginn der 19. Kalenderwoche 2017 eine Testumgebung zur Verfügung gestellt. Notwendige Vorarbeiten –beispielsweise der Aufbau einer neuen IT-Infrastruktur – hatten die Mitarbeiter der kdvz bereits einige Wochen vorher in Angriff genommen und abgeschlossen. Die Echt-Migration konnte für beide Pilotkunden dann planmäßig vollzogen werden, so dass sowohl die Gemeinde Hellenthal als auch die Stadt Meckenheim seit dem 22.05.2017 produktiv mit newsystem 17.1 arbeiten.

Änderten sich 2014 neben der technischen Infrastruktur auch Erscheinungsbild und Handhabung der Software maßgeblich (was einen enormen Schulungsaufwand der Anwender bedeutete), so sind dieses Mal die Veränderungen für den Nutzer überschaubar. Programmneuerungen wurden den beiden Kommunen vor Beginn der Testphase per Videopräsentation vorgestellt, weitere Schulungsmaßnahmen waren bis dato nicht notwendig.

Nach nunmehr einigen Wochen im Produktiveinsatz kann festgehalten werden, dass die Systeme und Anwendungskomponenten weitestgehend stabil laufen und die Mitarbeiter/innen in den Pilotkommunen wie gewohnt bei deren Aufgabenerledigung unterstützen. Sicherlich konnten während der Testphase nicht alle Fehler erkannt und im Vorfeld bereinigt werden; vereinzelte „Startschwierigkeiten“ wurden jedoch allesamt zügig gelöst.

Insofern lässt sich resümieren, dass dank einer akribischen Vorarbeit und vor allem des tatkräftigen Engagements aller Projektbeteiligten der Pilotstart erneut als durchaus gelungen bezeichnet werden kann.