Informationen zum Haushalt der Gemeinde Hellenthal

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zum Haushalt der Gemeinde Hellenthal.

Sollten Sie Fragen zum Haushalt oder den Jahresabschlüssen haben, können Sie sich gerne an den Sachbereich Finanzen wenden.

Jahresabschluss 2015

Bekanntmachung des Jahresabschlusses 2015 der Gemeinde Hellenthal

Der Entwurf der Jahresrechnung 2015 ist durch die Kämmerin erstellt und dem Bürgermeister zur Bestätigung vorgelegt worden.

Nach § 101 GO NRW prüft der Rechnungsprüfungsausschuss den vom Bürgermeister bestätigten Jahresabschluss. Er kann sich hierzu eines Wirtschaftsprüfers oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bedienen. Die BDO - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft -, Potsdamer Platz 5, 53119 Bonn, hat die Jahresrechnung 2015 der Gemeinde Hellenthal geprüft und am
05.07.2016 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Haushaltsjahr vom 01. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015 der Gemeinde Hellenthal wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss in der Sitzung am 30.08.2016 durch die BDO vorgestellt. Nach weiteren Prüfungen durch den Rechnungsprüfungsausschuss in den Sitzungen am 21.04.2016 sowie am 17.05.2016 hat der Rechnungsprüfungsausschuss einen Abschlussbericht erstellt und mit Beschluss vom 30.08.2016 diesen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vollumfänglich übernommen und dem Rat der Gemeinde Hellenthal empfohlen, dem Bürgermeister die Entlastung zu erteilen.

Der Rat der Gemeinde Hellenthal hat mit Beschluss vom 06.10.2016 die durch den Rechnungsprüfungsausschuss geprüfte Jahresrechnung 2015 gem. § 96 GO NRW festgestellt und dem Bürgermeister gemäß § 96 Abs. 1 Satz 4 GO NRW die Entlastung erteilt.

Die Jahresrechnung 2015 mit ihren Anlagen ist gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW mit Schreiben vom 07.10.2016 dem Landrat des Kreises Euskirchen als Aufsichtsbehörde angezeigt worden. Auf die förmliche Bekanntmachung in der Bürgerinfo - Amtliches und Interessantes für alle Bürger und Gäste der Gemeinde Hellenthal – am 24.12.2016 wird hingewiesen. Sie können sich den Jahresabschluss 2015 auch ansehen bzw. ausdrucken.

Die Jahresrechnung 2015 mit ihren Anlagen liegt gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW ab sofort während der Öffnungszeiten

montags - freitags von     8.30 Uhr - 12.00 Uhr
donnerstags von            14.00 Uhr - 17.00 Uhr

im Rathaus in Hellenthal, Rathausstr. 2, 53940 Hellenthal, Zimmer 6, aus und wird dort bis zur Feststellung des folgenden Jahresabschlusses verfügbar gehalten.


Hellenthal, den 07.10.2016
Der Bürgermeister
Rudolf Westerburg

Jahresabschluss 2014

Bekanntmachung des Jahresabschlusses 2014 der Gemeinde Hellenthal

Der Entwurf der Jahresrechnung 2014 ist durch die Kämmerin erstellt und dem Bürgermeister zur Bestätigung vorgelegt worden.

Nach § 101 GO NRW prüft der Rechnungsprüfungsausschuss den vom Bürgermeister bestätigten Jahresabschluss. Er kann sich hierzu eines Wirtschaftsprüfers oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bedienen. Die BDO - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft -, Potsdamer Straße 5, 53119 Bonn, hat die Jahresrechnung 2013 der Gemeinde Hellenthal geprüft und am
18. Mai 2015 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Haushaltsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 der Gemeinde Hellenthal wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss in der Sitzung am 02.06.2015 durch die BDO vorgestellt. Nach weiteren Prüfungen durch den Rechnungsprüfungsausschuss in den Sitzungen am 23.06.2015, 27.08.2015 sowie 24.09.2015 hat der Rechnungsprüfungsausschuss einen Abschlussbericht erstellt und mit Beschluss vom 29.09.2015 diesen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vollumfänglich übernommen und dem Rat der Gemeinde Hellenthal empfohlen, dem Bürgermeister die Entlastung zu erteilen.

Der Rat der Gemeinde Hellenthal hat mit Beschluss vom 29.09.2015 die durch den Rechnungsprüfungsausschuss geprüfte Jahresrechnung 2014 gem. § 96 GO NRW festgestellt und dem Bürgermeister gemäß § 96 Abs. 1 Satz 4 GO NRW die Entlastung erteilt.

Die Jahresrechnung 2014 mit ihren Anlagen ist gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW mit Schreiben vom 01.10.2015 dem Landrat des Kreises Euskirchen als Aufsichtsbehörde angezeigt worden. Auf die förmliche Bekanntmachung in der Bürgerinfo - Amtliches und Interessantes für alle Bürger und Gäste der Gemeinde Hellenthal – am 31.10.2015 wird hingewiesen. Sie können sich den Jahresabschluss 2014 auch ansehen bzw. ausdrucken.

Die Jahresrechnung 2014 mit ihren Anlagen liegt gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW ab sofort während den Öffnungszeiten

montags - freitags von    8.30 Uhr - 12.00 Uhr
donnerstags          von  14.00 Uhr - 17.00 Uhr

im Rathaus in Hellenthal, Rathausstr. 2, 53940 Hellenthal, Zimmer 6, aus und wird dort bis zur Feststellung des folgenden Jahresabschlusses verfügbar gehalten.


Hellenthal, den 02.10.2015
Der Bürgermeister
Rudolf Westerburg

Jahresabschluss 2013

Bekanntmachung des Jahresabschlusses 2013 der Gemeinde Hellenthal

Der Entwurf der Jahresrechnung 2013 ist durch die Kämmerin erstellt und dem Bürgermeister zur Bestätigung vorgelegt worden.

Nach § 101 GO NRW prüft der Rechnungsprüfungsausschuss den vom Bürgermeister bestätigten Jahresabschluss. Er kann sich hierzu eines Wirtschaftsprüfers oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bedienen. Die BDO - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft -, Potsdamer Straße 5, 53119 Bonn, hat die Jahresrechnung 2013 der Gemeinde Hellenthal geprüft und am 1. April 2014 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Haushaltsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 der Gemeinde Hellenthal wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss in der Sitzung am 03.04.2014 durch die BDO vorgestellt. Nach weiteren Prüfungen durch den Rechnungsprüfungsausschuss in den Sitzungen am 08.04.2013, 15.04.2014 sowie 22.04.2014 hat der Rechnungsprüfungsausschuss einen Abschlussbericht erstellt und mit Beschluss vom 22.04.2014 diesen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vollumfänglich übernommen und dem Rat der Gemeinde Hellenthal empfohlen, dem Bürgermeister die Entlastung zu erteilen.

Der Rat der Gemeinde Hellenthal hat mit Beschluss vom 15.05.2014 die durch den Rechnungsprüfungsausschuss geprüfte Jahresrechnung 2013 gem. § 96 GO NRW festgestellt und dem Bürgermeister gemäß § 96 Abs. 1 Satz 4 GO NRW die Entlastung erteilt.

Die Jahresrechnung 2013 mit ihren Anlagen ist gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW mit Schreiben vom 16.05.2014 dem Landrat des Kreises Euskirchen als Aufsichtsbehörde angezeigt worden. Auf die förmliche Bekanntmachung in der Bürgerinfo - Amtliches und Interessantes für alle Bürger und Gäste der Gemeinde Hellenthal – am 28.06.2014 wird hingewiesen. Sie können sich den Jahresabschluss 2013 auch ansehen bzw. ausdrucken.

Die Jahresrechnung 2013 mit ihren Anlagen liegt gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW ab sofort während der Öffnungszeiten

montags - freitags    von      8.30 Uhr - 12.00 Uhr
donnerstags             von    14.00 Uhr - 17.00 Uhr

im Rathaus in Hellenthal, Rathausstr. 2, 53940 Hellenthal, Zimmer 6, aus und wird dort bis zur Feststellung des folgenden Jahresabschlusses verfügbar gehalten.

Hellenthal, den 16.05.2014
Der Bürgermeister
Rudolf Westerburg

Jahresabschluss 2012

Bekanntmachung des Jahresabschlusses 2012 der Gemeinde Hellenthal

Der Entwurf der Jahresrechnung 2012 ist durch den Kämmerer erstellt und dem Bürgermeister zur Bestätigung vorgelegt worden.

Nach § 101 GO NRW prüft der Rechnungsprüfungsausschuss den vom Bürgermeister bestätigten Jahresabschluss. Er kann sich hierzu eines Wirtschaftsprüfers oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bedienen. Die BDO – Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – Potsdamer Straße 5, 53119 Bonn, hat die Jahresrechnung 2012 der Gemeinde Hellenthal geprüft und am
15. Mai 2013 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt

Der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Haushaltsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 der Gemeinde Hellenthal wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss in der Sitzung vom 23.05.2013 durch die BDO vorgestellt. Nach weiteren Prüfungen durch den Rechnungsprüfungsausschuss in den Sitzungen vom 05.06.2013, 19.06.2013 sowie 02.07.2013 hat der Rechnungsprüfungsausschuss einen Abschlussbericht erstellt und mit Beschluss vom 02.07.2013 diesen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vollumfänglich übernommen und dem Rat der Gemeinde Hellenthal empfohlen, dem Bürgermeister die uneingeschränkte Entlastung zu erteilen.

Der Rat der Gemeinde Hellenthal hat mit Beschluss vom 11.07.2013 die durch den Rechnungsprüfungsausschuss geprüfte Jahresrechnung 2012 gem. § 96 GO NRW festgestellt und dem Bürgermeister gemäß § 96 Abs. 1 Satz 4 GO NRW die Entlastung erteilt.

Die Jahresrechnung 2012 mit ihren Anlagen ist gemäß §  96 Abs. 2 GO NRW mit Schreiben vom 12.07.2013 dem Landrat des Kreises Euskirchen als Aufsichtsbehörde angezeigt worden. Auf die förmliche Bekanntmachung in der Bürgerinfo – Amtliches und Interessantes für alle Bürger und Gäste der Gemeinde Hellenthal – vom 26.10.2013 wird hingewiesen. Sie können sich den Jahresabschluss 2012 auch ansehen bzw. ausdrucken.

Die Jahresrechnung 2012 mit ihren Anlagen liegt gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW ab sofort während der Öffnungszeiten

montags - freitags    von   8.30 Uhr - 12.00 Uhr
donnerstags             von 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

im Rathaus in Hellenthal, Rathausstr. 2, 53940 Hellenthal, Zimmer 6, aus und wird dort bis zur Feststellung des folgenden Jahresabschlusses verfügbar gehalten.

Hellenthal, den 16.08.2013
Der Bürgermeister
Rudolf Westerburg

Jahresabschluss 2011

Bekanntmachung des Jahresabschlusses 2011 der Gemeinde Hellenthal

Der Entwurf der Jahresrechnung 2011 ist durch den Kämmerer erstellt und dem Bürgermeister zur Bestätigung vorgelegt worden.

Nach § 101 GO NRW prüft der Rechnungsprüfungsausschuss den vom Bürgermeister bestätigten Jahresabschluss. Er kann sich hierzu eines Wirtschaftsprüfers oder einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bedienen. Die BDO – Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – Potsdamer Straße 5, 53119 Bonn, hat die Jahresrechnung 2011 der Gemeinde Hellenthal geprüft und am 28.09.2012 einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt

Der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Haushaltsjahr vom 01. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2011 der Gemeinde Hellenthal wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss in der Sitzung vom 23.10.2012 durch die BDO vorgestellt. Nach weiteren Prüfungen durch den Rechnungsprüfungsausschuss in den Sitzungen vom 30.10.2012, 14.11.2012 sowie 28.11.2012 hat der Rechnungsprüfungsausschuss einen Abschlussbericht erstellt und mit Beschluss vom 28.11.2012 diesen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vollumfänglich übernommen und dem Rat der Gemeinde Hellenthal empfohlen, dem Bürgermeister die uneingeschränkte Entlastung zu erteilen.

Der Rat der Gemeinde Hellenthal hat mit Beschluss vom 04.12.2012 die durch den Rechnungsprüfungsausschuss geprüfte Jahresrechnung 2011 gem. § 96 GO NRW festgestellt und dem Bürgermeister gemäß § § 96 Abs. 1 Satz 4 GO NRW die Entlastung erteilt.

Die Jahresrechnung 2011 mit ihren Anlagen ist gemäß §  96 Abs. 2 GO NRW mit Schreiben vom 05.12.2012 dem Landrat des Kreises Euskirchen als Aufsichtsbehörde angezeigt worden. Auf die förmliche Bekanntmachung in der Bürgerinfo – Amtliches und Interessantes für alle Bürger und Gäste der Gemeinde Hellenthal – vom 30.04.2013 wird hingewiesen. Sie können sich den Jahresabschluss 2011 auch ansehen bzw. ausdrucken.

Die Jahresrechnung 2011 mit ihren Anlagen liegt gemäß § 96 Abs. 2 GO NRW ab sofort während der Öffnungszeiten

montags - freitags    von   8.30 Uhr - 12.00 Uhr
donnerstags             von 14.00 Uhr - 17.00 Uhr

im Rathauses in Hellenthal, Rathausstr. 2, 53940 Hellenthal, Zimmer 6, aus und wird dort bis zur Feststellung des folgenden Jahresabschlusses verfügbar gehalten.

Hellenthal, den 07.06.2013
Der Bürgermeister
Rudolf Westerburg

Haushalt 2017

Haushalt 2017

Der Haushalt 2017 wurde nach den Regeln des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) aufgestellt.

Die Haushaltssatzung der Gemeinde Hellenthal enthält neben den Festsetzungen zum Ergebnis- und Finanzplan (§ 1) auch solche zu den Kreditermächtigungen für Investitionen (§ 2), zu den Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen belasten (Verpflichtungsermächtigungen, (§ 3), Festsetzungen der Verringerung der allgemeinen Rücklage (§ 4), die Festsetzung des Höchstbetrages der Kredite zur Liquiditätssicherung (§ 5), die Festsetzung der Steuersätze (§ 6), Festsetzungen zu den über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen (§ 7), und zur flexiblen Haushaltsbewirtschaftung (§ 8).

Der Haushalt 2017

Der Haushaltsplan ist Grundlage für die Haushaltswirtschaft der Gemeinde. Er enthält alle im Haushaltsjahr für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde voraussichtlich

  • anfallenden Erträge und eingehenden Einzahlungen,
  • entstehenden Aufwendungen und zu leistenden Auszahlungen und
  • notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.

Der Vorbericht zum Haushaltsplan soll einen Überblick über die Eckpunkte des Haushaltsplans geben und die Entwicklung und aktuelle Lage der Gemeinde darstellen. Seine gesetzliche Grundlage findet sich im § 7 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO NRW).

Im Haushalt 2017 kann der Fehlbedarf des Jahres nur durch die Inanspruchnahme der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden. Da die Gemeinde nicht in der Lage ist, die Aufwendungen durch eigene Erträge zu decken, ist sie nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen.

Haushalt 2016

Haushalt 2016

Der Haushalt 2016 wurde nach den Regeln des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) aufgestellt.

Der Haushalt 2016 wurde vom Rat in seiner Sitzung am 08.12.2015 beschlossen.

Die Haushaltssatzung der Gemeinde Hellenthal enthält neben den Festsetzungen zum Ergebnis- und Finanzplan (§ 1) auch solche zu den Kreditermächtigungen für Investitionen (§ 2), zu den Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen belasten (Verpflichtungsermächtigungen, (§ 3), Festsetzungen der Verringerung der allgemeinen Rücklage (§ 4), die Festsetzung des Höchstbetrages der Kredite zur Liquiditätssicherung (§ 5), die Festsetzung der Steuersätze (§ 6), Festsetzungen zu den über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen (§ 7), und zur flexiblen Haushaltsbewirtschaftung (§ 8).

Der Haushalt 2016

Der Haushaltsplan ist Grundlage für die Haushaltswirtschaft der Gemeinde. Er enthält alle im Haushaltsjahr für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde voraussichtlich

  • anfallenden Erträge und eingehenden Einzahlungen,
  • entstehenden Aufwendungen und zu leistenden Auszahlungen und
  • notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.

Der Vorbericht zum Haushaltsplan soll einen Überblick über die Eckpunkte des Haushaltsplans geben und die Entwicklung und aktuelle Lage der Gemeinde darstellen. Seine gesetzliche Grundlage findet sich im § 7 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO NRW).

Im Haushalt 2016 kann der Fehlbedarf des Jahres nur durch die Inanspruchnahme der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden. Da die Gemeinde nicht in der Lage ist, die Aufwendungen durch eigene Erträge zu decken, ist sie nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen.

Haushalt 2015

Haushalt 2015

Der Haushalt 2015 wurde nach den Regeln des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) aufgestellt.

Der Haushalt 2015 wurde vom Rat in seiner Sitzung am 09.12.2014 beschlossen.

Die Haushaltssatzung der Gemeinde Hellenthal enthält neben den Festsetzungen zum Ergebnis- und Finanzplan (§ 1) auch solche zu den Kreditermächtigungen für Investitionen (§ 2), zu den Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen belasten (Verpflichtungsermächtigungen, (§ 3), Festsetzungen der Verringerung der allgemeinen Rücklage (§ 4), die Festsetzung des Höchstbetrages der Kredite zur Liquiditätssicherung (§ 5), die Festsetzung der Steuersätze (§ 6), Festsetzungen zu den über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen (§ 7), und zur flexiblen Haushaltsbewirtschaftung (§ 8).

Der Haushalt 2015

Der Haushaltsplan ist Grundlage für die Haushaltswirtschaft der Gemeinde. Er enthält alle im Haushaltsjahr für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde voraussichtlich

  • anfallenden Erträge und eingehenden Einzahlungen,
  • entstehenden Aufwendungen und zu leistenden Auszahlungen und
  • notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.

Der Vorbericht zum Haushaltsplan soll einen Überblick über die Eckpunkte des Haushaltsplans geben und die Entwicklung und aktuelle Lage der Gemeinde darstellen. Seine gesetzliche Grundlage findet sich im § 7 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO NRW).

Im Haushalt 2015 kann Fehlbedarf des Jahres nur durch die Inanspruchnahme der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden. Da die Gemeinde nicht in der Lage ist, die Aufwendungen durch eigene Erträge zu decken, ist sie nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen.

Haushalt 2014

Haushalt 2014

Der Haushalt 2014 wurde nach den Regeln des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) aufgestellt.

Der Haushalt 2014 wurde dem Rat in seiner Sitzung am 03.12.2013 beschlossen. Sie haben hier die Möglichkeit, die Eckdaten zum Haushalt als Datei einzusehen.

Die Haushaltssatzung der Gemeinde Hellenthal enthält neben den Festsetzungen zum Ergebnis- und Finanzplan (§ 1) auch solche zu den Kreditermächtigungen für Investitionen (§ 2), zu den Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen belasten (Verpflichtungsermächtigungen, (§ 3), Festsetzungen der Verringerung der allgemeinen Rücklage (§ 4), die Festsetzung des Höchstbetrages der Kredite zur Liquiditätssicherung (§ 5), die Festsetzung der Steuersätze (§ 6), Festsetzungen zu den über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen (§ 7), und zur flexiblen Haushaltsbewirtschaftung (§ 8).

Der Haushalt 2014

Der Haushaltsplan ist Grundlage für die Haushaltswirtschaft der Gemeinde. Er enthält alle im Haushaltsjahr für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde voraussichtlich

  • anfallenden Erträge und eingehenden Einzahlungen,
  • entstehenden Aufwendungen und zu leistenden Auszahlungen und
  • notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.

Der Vorbericht zum Haushaltsplan soll einen Überblick über die Eckpunkte des Haushaltsplans geben und die Entwicklung und aktuelle Lage der Gemeinde darstellen. Seine gesetzliche Grundlage findet sich im § 7 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO NRW).

Im Haushalt 2014 kann Fehlbedarf des Jahres nur durch die Inanspruchnahme der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden. Da die Gemeinde nicht in der Lage ist, die Aufwendungen durch eigene Erträge zu decken, ist sie nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen.

Haushalt 2013

Haushalt 2013

Der Haushalt 2013 wurde nach den Regeln des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) aufgestellt.

Der Haushalt 2013 wurde dem Rat in seiner Sitzung am 04.12.2012 beschlossen. Sie haben hier die Möglichkeit, die Eckdaten zum Haushalt als Datei einzusehen

Die Haushaltssatzung der Gemeinde Hellenthal enthält neben den Festsetzungen zum Ergebnis- und Finanzplan (§ 1) auch solche zu den Kreditermächtigungen für Investitionen (§ 2), zu den Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen belasten (Verpflichtungsermächtigungen, (§ 3), Festsetzungen der Verringerung der allgemeinen Rücklage (§ 4), die Festsetzung des Höchstbetrages der Kredite zur Liquiditätssicherung (§ 5), die Festsetzung der Steuersätze (§ 6), Festsetzungen zu den über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen (§ 7), und zur flexiblen Haushaltsbewirtschaftung (§ 8).

Der Haushalt 2013

Der Haushaltsplan ist Grundlage für die Haushaltswirtschaft der Gemeinde. Er enthält alle im Haushaltsjahr für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinde voraussichtlich

  • anfallenden Erträge und eingehenden Einzahlungen,
  • entstehenden Aufwendungen und zu leistenden Auszahlungen und
  • notwendigen Verpflichtungsermächtigungen.

Der Vorbericht zum Haushaltsplan soll einen Überblick über die Eckpunkte des Haushaltsplans geben und die Entwicklung und aktuelle Lage der Gemeinde darstellen. Seine gesetzliche Grundlage findet sich im § 7 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO NRW).

Im Haushalt 2013 kann Fehlbedarf des Jahres nur durch die Inanspruchnahme der allgemeinen Rücklage ausgeglichen werden. Da die Gemeinde nicht in der Lage ist, die Aufwendungen durch eigene Erträge zu decken, ist sie nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept aufzustellen.